Keramik Lampe

Nov 12th

Der Unterschied besteht im verwendeten Material für das Brennerrohr. Quarzglas eignet sich auf Grund seiner preiswerten Herstellungstechnik an sich gut als Material für den hochbeanspruchten, zentralen Bereich, wird jedoch aus den vorgenannten Gründen von transluzenter Keramik (hochreine Aluminiumoxid-Keramik mit möglichst wenigen streuenden Korngrenzen) verdrängt. Auch erträgt diese Keramik höhere Maximaltemperaturen als Quarzglas. Ein weiterer Vorteil der neueren Keramikbrenner ist die höhere Lichtausbeute von bis über 100 lm/W (Lumen pro Watt), gegenüber etwa 80 lm/W bei Quarzbrennern.
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5.0 von 5 SternenTolle Lampe Die Lampe sieht sehr schön und zeitlos aus. Zuerst habe ich befürchtet, dass die Lampe zu wenig Licht abgibt, aber es ist hell und angenehm. Vor 2 Monaten von Bietchen veröffentlicht
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Hängelampen aus Keramik schaffen in der Küche eine wohnliche Atmosphäre. Sie sind als neue oder antike Modelle in vielen verschiedenen Farben verfügbar. Um warmes Licht zu verbreiten, sind Ausführungen in Creme, Orange oder Rot beliebt. Neben einfarbigen Varianten können Sie sich auch für aufwendig bemalte Lampen aus Keramik entscheiden. So sehen zum Beispiel Lampen mit Rosenschmuck in Bauernmalerei ausgesprochen gemütlich aus.
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Die Lampe sieht sehr schön und zeitlos aus. Zuerst habe ich befürchtet, dass die Lampe zu wenig Licht abgibt, aber es ist hell und angenehm.
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Nach der Zündung verringert sich der Widerstand durch Stoßionisation stark. Zusätzlich erhitzen sich die Elektroden und verringern dadurch ihre Austrittsarbeit, wodurch die Lampenspannung noch weiter sinkt. Da zunächst hauptsächlich die Quecksilber-Ionen (das Quecksilber dient zur besseren Zündung der Lampe) zum Leuchten beitragen und der Gasdruck gering ist, gibt die Lampe anfangs nur wenig Licht mit hohem Blau- und Ultraviolett-Anteil ab.
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Zum Zünden ist ein Zündgerät erforderlich, welches im Strompfad liegt (Überlagerungszündung) und solange Zündimpulse von etwa 5 bis 80 kV (je nach Lampenleistung) bereitstellt, bis die Lampe zündet. Zweiseitig gesockelte Lampen sind oft heißzündfähig (engl. hot restrike): Sie können mit sehr hohen Spannungen auch dann erneut gezündet werden, wenn sie noch nicht abgekühlt sind. Wenn Halogen-Metalldampflampen ohne diese Fähigkeit bzw. ohne ein dafür geeignetes Zündgerät ausgeschaltet werden, müssen sie zunächst abkühlen, bevor sie wieder gezündet werden können. Die Abkühlung dauert je nach Nennleistung und Aufbau der Leuchte etwa 10 bis 15 Minuten.
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Die Gasentladung erwärmt den Brenner, schmilzt und verdampft die enthaltenen festen Füllbestandteile. Dieser Vorgang läuft aufgrund der unterschiedlichen Schmelz- und Siedepunkte nicht gleichzeitig ab. Zuerst erreicht das Quecksilber seinen Siedepunkt von 356 °C und trägt damit frühzeitig verstärkt zur Lichtemission bei. Der Quecksilbervorrat ist relativ reichlich bemessen, um über die Betriebsdauer der Lampe einen zum Zünden ausreichenden Partialdruck zu gewährleisten. Aus diesem Grund bewegt sich das Spektrum des emittierten Lichtes anfangs durch einen blaugrünen Bereich, der intensiver werdend später einen großen Teil des sichtbaren Spektrums abdeckt.

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